Beratungsstelle für Teilhabe und Inklusion e.V.

Sabine Schnau

Bergedorfer Straße 138

21029 Hamburg

 

 

Telefon: 040 - 25 49 68 92

Telefax: 040 - 25 49 68 91

email: sabine.schnau@besthink.de

 

Bürozeiten:

Montag bis Freitag

von 8.00 bis 16.00 Uhr

 

 

Beratungsstelle für Teilhabe und Inklusion e.V. 

Herzlich Willkommen auf dieser Internetseite

 

Diese Internetseite bietet eine Vielzahl von Antworten auf unterschiedliche Fragestellungen rund um das Thema Einschränkungen/Behinderung.


Wo kann was und vor allem wie beantragt werden. Dabei werden die Kenntnisse und Erfahrungen von über 20 Jahren angewendet. Es ist KEINE Rechtsberatung!


 
Die Bundesregierung Deutschland hat 2009 die Gesetze der UN-Konvention ratifiziert/unterzeichnet. Darin werden die Rechte von Menschen mit Behinderung in verschiedenen Lebensbereichen dargestellt. Hierbei steht besonders die Mitbestimmung, Mitgestaltung und Mitbeteiligung (Partizipation) im Vordergrund. Die Bundesregierung hat sich mit der Unterzeichnung verpflichtet, Menschen mit Einschränkungen in vollem Umfang und ohne Ausnahme als Mitglieder der Gesellschaft zu akzeptieren.

Das persönliche Budget trägt dazu bei, dass ein Selbstbestimmtes Leben gelebte Realität werden kann. Ich  unterstütze Sie gern bei Ihrem Weg in die Inklusion.

 

Selbstbestimmung und Selbständigkeit ist ein Grundrecht der Menschenwürde

 

 Zielgruppe

  • Schulpflichtige Kinder mit Behinderung
  • Menschen mit kognitiver und/oder körperlicher Behinderung
  • Chronisch und psychisch erkrankte Personen
  • Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund
  • Menschen, die durch einen Unfall kurzfristig oder langfristig zu diesem Personenkreis gehören
  • Senioren/Seniorinnen
  • Berufsbetreuer/innen, die den Personenkreis rechtlich vertreten
  • Ehrenamtliche Betreuer/innen


 

Bei der Erstellung der Texte wurde auf eine leichte, verständliche Sprache großen Wert gelegt und die einzelne Personendarstellung verwendet. Das bedeutet, dass nur die weibliche oder männliche Bezeichnung benutzt wurde. Dies stellt keine Diskriminierung dar. Es dient einzig der besseren Lesbarkeit. Die vorgenommenen Abkürzungen sind einfach nachvollziehbar.